Komplettgarnitur Teakmöbel
Außergewöhnliche Teakholzmöbel sollen den Garten schmücken!
Die Nachbarn sollen staunen1
Die vorbeigehenden Leute sollen neidische Blicke bekommen!
Der beste Freund soll fragen: “He, wo hast`n die schönen Teakmöbel her?”
Der Stolz wird aus den Ohren quellen!
Super wenn man der Besitzer solcher Teakholzmöbel ist!
Dennoch wissen vielleicht nicht so viele Bescheid über das Teakholz.
Wo wächst eigentlich Teakholz?
Wo kommen eigentlich die Rohstoffe her?
Nach welchen Grundsätzen erfolgt eigentlich die Forstwirtschaft?
Hier ein paar Infos!!!
Wo wächst Teakholz?
Teak (Tectona Grandis) ist ein hochwertiges, höchst widerstandsfähiges Holz und wächst ausschließlich in den tropischen Regionen der Erde, insofern ist Teakholz ein Tropenholz.
Teak wächst jedoch nicht in Regenwäldern. Die natürlichen Vorkommen, die es heute in Burma, Vietnam und Thailand gibt, befinden sich in lichteren Mischwäldern, vorwiegend in mittleren Höhenlagen. Die Herstellung, der Verkauf und die Verwendung von Möbeln aus Teakholz übt daher auf den Bestand und den Schutz der Regenwälder keinen Einfluss aus.
Wo stammen die Rohstoffe her?
Die Teakholzmöbel stammen überwiegend aus Indonesien. Natürliche Teakholzvorkommen hat es in Indonesien nie gegeben. Teak wird dort seit über 150 Jahren auf Plantagen angepflanzt. Der überwiegende Anteil der Plantagen befindet sich auf der Insel Java, und wurde seinerzeit von der damaligen Kolonialmacht Holland angelegt.
Nach welchen ökologischen Grundsätzen erfolgt die Forstwirtschaft mit Teakholz?
Die indonesischen Plantagen mit einer Gesamtgröße von mehr als 1.000.000 Hektar werden seit Jahrzehnten kultiviert. Neue Flächen werden nicht durch das Abholzen von Regenwäldern erschlossen, sondern durch Wiederaufforsten von abgeernteten Plantagen.
Der Teakholzbaum verliert einmal im Jahr sein komplettes Laub. Dies fördert die Humusbildung in den Plantagen und begünstigt das Wachstum von Unterholz. Ansässigen Farmern und Reisbauern wird Gelegenheit gegeben, Reis und Gemüse unter den Bäumen anzupflanzen. Das eingeschlagene Teakholz wird von der staatlichen Behörde Perum Perhutani den Käufern zugeteilt. Es werden nur Bäume mit einem Mindeststammumfang geschlagen; es sei denn, die Plantagen werden ausgelichtet, um den verbleibenden Bäumen ein besseres Wachstum zu ermöglichen. Der Export von Rohholz in Form von Stämmen oder Brettern ist untersagt. Teakholz wird nur in verarbeiteter Form exportiert. Dadurch findet die eigentliche wirtschaftliche Wertschöpfung im Ursprungsland statt.
Die Aufzucht der Jungbäume, die Pflege der Plantagen, das Fällen der Bäume und die Verarbeitung des Holzes gibt vielen tausend Familien Arbeit und sichert ihre Existenz auf der Basis einer in hohem Maße eigenverantwortlichen und langfristig sicheren Beschäftigung.
Das staatliche Unternehmen Perum Perhutani ist sehr bemüht, den lokalen Rohholzmarkt unter strenger Kontrolle zu halten. In Zusammenarbeit mit den Behörden wird rigoros gegen Firmen vorgegangen, die nicht legal geschlagenes Holz verarbeiten. Dieses Holz wird beschlagnahmt, die Betriebe zu hohen Strafen verurteilt, in Einzelfällen sogar geschlossen.
P.S.
Werde demnächst weitere Bilder zeigen. Mit vielen Teakmöbel, welche es nicht überall gibt!!!
U. M.
