Ärgerlicher Birnengitterrost - handeln Sie jetzt!
Sie leuchten dem Gartenfreund im Sommer entgegen, die gelblichen
bis gelborangenen Flecken auf den Blättern des Birnbaums.
Beim genauen Hinsehen finden sich an den Blattunterseiten im
Spätsommer warzenfömige Höcker, die später aufbrechen und
Sporen des Pilzes freisetzen, welcher der Erreger des Birnengitterrostes
ist. Der Rost schadet nicht direkt, sondern dadurch, dass er die Blätter
(die „Kraftwerke“ der Pflanze) schwächt. Jetzt, noch vor der Blüte,
muss gegen den Pilz gespritzt werden. Eine zweite Spritzung erfolgt mit,
eine dritte nach der Blüte. Nach dem Laubfall im Herbst sammelt man
vorbeugend alle befallenen Blätter ein, verbrennt sie oder gibt sie in die
Biotonne, kompostiert sie aber nicht selbst.
Sollte der Pilzbefall am Wacholder nicht wegzzukriegen sein, schneiden
Sie die befallenen Sträucher aus oder entfernen Sie sie.
hn