INFO! Schutz für Ihre Rosen
30. März 2007Bei feucht-kühlem Wetter tritt häufig Sternrußtau auf. Die Rosenblätter haben dunkle, sternförmig gezackte Blattflecken und fallen vollständig ab. Wichtig ist es, dieses »Falllaub« aus dem Rosenbeet zu entfernen.
Bei feucht-heißer Witterung ist Echter Mehltau die wichtigste Krankheit. Blätter, Triebe und Knospen sind von einem weißen, unschönen Belag eingehüllt und die Rose kümmert.
Bei trocken-heißem Wetter entstehen an Blattober- und -unterseiten die strichförmigen, gelborangen Sporenlager des Rosenrostes.
Abhilfe schafft als erste Möglichkeit das Einsprühen mit Dr. Stähler Rosenspray Pilz-Frei Rosal, das sowohl über eine vorbeugende als auch heilende Wirkung verfügt. Der Wirkstoff dringt innerhalb einer Stunde in die Blätter ein und kann deshalb von nachfolgenden Niederschlägen nicht mehr abgewaschen werden. Es entstehen keine Spritzflecken.
Die zweite Möglichkeit ist eine Behandlung mit Dr. Stähler Rosen Pilz-Frei Boccacio, um den Pilz zu stoppen und die gesunden Pflanzenteile zu schützen. Dabei dringt der Wirkstoff in die Pflanze ein und wird über den Saftstrom sogar in die nachwachsenden Pflanzenteile transportiert. Ihre Rosen erscheinen nach der Behandlung grüner und kräftiger. Auf diese Weise betreiben Sie Pflanzenschutz nach dem Vorbild der Natur, da sich der im Wald vorkommende Kiefernzapfenrübling –selbst ein Pilz- mit Hilfe dieses Wirkstoffes gegen andere Pilze schützt.
Gibts beim Horn!
U.M.
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